Gasheizer das perfekte Heizgerät

Es gibt verschiedene Gasheizer und Gasheizungsarten. Der Gasheizstrahler kommt häufig draußen zum Einsatz. Zum Beispiel der Terrassenheizstrahler sorgt an kühlen Abenden im Garten für ausreichend Wärme. Du kannst sogar eine 11-Kilogramm-Gasflasche anschließen und unbeschwert lange Zeit heizen.

Ein Gasheizer kann viele Formen haben. Es gibt den klassischen Heizstrahler, den Heizpilz, die Heizsäule, den mobilen Heizlüfter und sogar die Heizpyramide.

Ein Gasheizer besitzt verschiedene Formen und die Größe stellt das entscheidende Kaufkriterium dar, wenn es heißt, der Gasheizer muss für viel Wärme sorgen. Folglich steigt mit der Größe des Geräts, die jeweilige Leistung, die in Kilowattstunden gemessen wird.

Damit Du einfach und sicher einen Gasheizer anzünden kannst, verbauen fast alle Hersteller die Piezozündung. Du kannst endlich das altmodische Anzünden mit Feuerzeug oder Streichholz vergessen.

Ein kleiner Knopf sorgt dafür, dass der Gasheizstrahler elektrisch einen Funken erzeugt. Der Funke bringt das aufgedrehte Gas zum Brennen und es entsteht Wärme.

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Gasheizer

Doch der Gasheizer ist nicht nur im privaten Gebrauch zu finden, so kommen Gasheizgeräte auch in der Gastronomie zum Einsatz. Besonders seit das Rauchverbot im Jahr 2018 in Kraft getreten ist, fokussieren sich die Gaststätten vermehrt auf die Gasheizstrahler.

Kunden, die in einem Lokal rauchen möchten, müssen das Lokal verlassen und sich nach draußen in einen abgetrennten Raucherbereich begeben. Da es an der frischen Luft deutlich kühler ist als im warmbeheiztem Restaurant, lassen die Lokalbetreiber in den Raucherbereichen Gasheizstrahler installieren.

Allerdings stieg auch der CO2-Gehalt in der Umgebung der Straßen, die voll von gasbetriebenen Heizpilzen sind. Das ist auch der Grund, weshalb in vielen Großstädten im Innenbereich der Stadt, das Heizen mit Gasheizstrahlern verboten ist.

Anders gesagt, in diesem Artikel möchten wir über das Thema “Gasheizer als perfektes Heizgerät” sprechen und Dir einige wichtige Informationen rund um den Gasheizer geben.

Die verschiedenen Arten der Gasheizer – Von klein bis groß

Der Begriff Gasheizstrahler und weitere Synonyme decken unterschiedliche Heizgeräte ab, die alle mit demselben Prinzip arbeiten, nämlich mit Gasbetrieb. Hiermit möchten wir Dir einige Gasheizstrahler-Typen vorstellen:

1. Mobiler Gasheizstrahler

Das geringe Gewicht und die Größe von nur wenigen Zentimetern machen den mobilen Gasheizstrahler zu einem echten Zwerg in Sachen Gasheizung. Das Gerät kann ganz einfach von A nach B transportiert werden und findet in jedem Autokofferraum Platz. Dieser Gasheizer ist nur für den Außeneinsatz konstruiert. Allerdings kann er auch in größeren Außenzelten oder auf dem Balkon verwendet werden.

Die Fakten:

  • Größe: 20 bis 30 cm klein
  • Gewicht: ungefär 2 Kilogramm
  • Leistung: ca. 4 kW
  • Wärme: gering

Vorteile:

  • mobil und eignet sich bestens für Camping

Nachteile:

  • etwas schwache Leistung

 

2. Die Heizsäule

Unter den Heizstrahlern ist die Heizsäule ein echter Klassiker. Die Hitze wird herum gestreut, kommt aber nur selten oben an. Aus diesem Grund eignet sich die Heizsäule für Terrassen oder flache Dächer zum Heizen.

Die Fakten:

  • Größe: bis 1,9 Meter hoch
  • Gewicht: ungefähr 15 Kilogramm
  • Leistung: maximal 10 kW
  • Wärme: mittel

Vorteile:

  • sieht optisch sehr gut aus
  • Flamme befindet sich hinter einem Gitter

Nachteil:

  • hoher Preis

3. Die Heizpyramide

Auf jeden Fall ist der Name Heizpyramide durchaus berechtigt, da ihre Form einer Pyramide ähnelt. Dahingegen ist die Unterseite extra breit, damit das Gerät sicher auf dem Boden stehen kann. Ebenfalls gibt es die  HeizpyramideHeizpyramiden in unterschiedlichen Größen zu kaufen.

Doch du kannst eine kleine Pyramide ungefähr 1 Meter hoch und eine, die über zwei Meter hoch ist kaufen.

Die Fakten:

  • Größe: bis 2,5 Meter
  • Gewicht: ca. 30 Kilogramm
  • Leistung: maximal 11 kW
  • Wärme: mittel

Vorteile:

  • modernes Design
  • standfeste Form

Nachteil:

  • Für die maximale Größe ist die Heizleistung zu niedrig
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4. Der Heizpilz

Genauso kommt in der Gastronomie oft der Heizpilz (Gasheizer) zum Einsatz. Seine Größe ist ideal, damit die Gäste unter ihm sitzen und sich wärmen können. Den Name “Heizpilz” bekam er aufgrund seines Aussehens, welches stark an einen echten Pilz angelehnt ist. Die Hitze entsteht genau am “Pilzkopf” und sinkt nach unten. Wenn Du unter dem Pilz sitzt, fällt die warme Luft von oben auf Dich herab. Das macht den Lokalaufenthalt besonders an kühlen Herbsttagen sehr angenehm, der Propangasheizer.

Die Fakten:

  • Gasheizer Größe: bis 2,5 Meter hoch
  • Gewicht: ungefähr 30 Kilogramm
  • Leistung: maximal 14 kW
  • Wärme: viel

Vorteile:

  • für Gastronomie bestens geeignet
  • erzeugt viel Wärme

Nachteile:

  • verbraucht viel Gas
  • erzeugt viel CO2

Welcher Gasheizer passt zu mir?

Dennoch gibt es verschiedene Gasheizer für verschiedene Situationen und Umgebungen. Wir möchten Dir helfen den richtigen Gasheizer für Deine Bedürfnisse zu finden.

Die ganzen technischen Maße und Werte erwecken den Eindruck, dass sie für sich alleine stehen. Allerdings sobald Du den Blick auf ein Heizgerät wirfst, wirst Du merken, dass die Wattleistung proportional an die Größe des Geräts angepasst ist. Somit wird die Effektivität der Wärmeverteilung gesteigert.

Die Grundregel lautet also: “Je größer ein Heizlüfter, desto mehr Wärme muss er ausstrahlen”. Ansonsten müsstest Du einen zwei Meter großen Gasheizer umarmen, um überhaupt etwas Wärme abzubekommen.

Die kleineren Wärmestrahler kannst Du problemlos auf dem Balkon benutzen. Aber einige Modelle sind perfekt geeignet, um sie auf den Gartentisch abzustellen. Das liegt daran, dass ihre Wärme nicht mehrere Meter nach oben strahlt oder die Geräte eine extrem hohe Hitze erzeugen. Die kleinen Gasheizer werden immer in der unmittelbaren Nähe zu den Personen aufgestellt und eben etwas warme Luft ab.

Der Zündmechanismus

Ausserdem findest Du heutzutage kaum einen Gasheizer, der nicht über die Piezozündung das Gas entzündet. Ein Knopfdruck und schon beginnt die Flamme an zu flackern.

Hiermit möchten wir Dir erklären, wie die Technik dahinter funktioniert.

  1. Die Ausgangsposition: Hinter dem Knopf ist eine Feder gespannt. Bevor Du nicht auf den Knopf drückst, bleibt die Feder in der gespannten Position.
  2. Der Knopfdruck: Sobald Du auf den Knopf drückst, verliert die Feder ihre Spannung. Dabei schlägt ein Stößel auf den Piezokristall und dadurch wird ein Funke ausgelöst.
  3. Die Erzeugung: Jetzt wird eine 20 kV hohe elektrische Spannung erzeugt.
  4. Die Übertragung: Die Entladungsspannung überträgt sich per Kabel an die Zündelektrode.
  5. Die Entzündung: Der Zündfunke gelangt endlich an das Gas und entzündet eine Flamme.
  6. Die Wärme: Jetzt brennt das Gas endlich und beginnt langsam Hitze abzugeben.
Fazit

Die modernen Gasheizer kommen fast überall zum Einsatz. Sie sind beliebt, weil sie sparsam mit dem Gas umgehen und gleichzeitig viel Hitze abgeben. Außerdem kosten sie in der Anschaffung verhältnismäßig nicht viel und kosten in der Benutzung deutlich weniger als elektrische Heizstrahler.

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